Langjähriger Kommandant Markus Ankenbauer (Küss) verabschiedet – Dank und Anerkennung für fast 40 Jahre Engagement

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins Mechenried wurde Markus Ankenbauer für seine außergewöhnlichen Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr Mechenried gewürdigt. Seit seinem Eintritt am 5. Januar 1987 prägte er über nahezu vier Jahrzehnte hinweg maßgeblich die Entwicklung und Einsatzfähigkeit der Wehr.

Bereits ein Jahr nach seinem Eintritt übernahm Markus Verantwortung und engagierte sich aktiv in Führungspositionen. Über mehr als zwei Jahrzehnte war er stellvertretender Kommandant, bevor er 16 Jahre lang als erster Kommandant die Geschicke der Feuerwehr leitete. In dieser Zeit galt er stets als verlässliche Führungspersönlichkeit, auf die in allen Belangen uneingeschränkt Verlass war.

Unter seiner Leitung wurde die Freiwillige Feuerwehr Mechenried kontinuierlich weiterentwickelt. Neben zahlreichen gesellschaftlichen Höhepunkten wie den Feierlichkeiten zum 110-jährigen Bestehen mit Fahnenweihe sowie dem 150-jährigen Jubiläum, standen insbesondere Maßnahmen zur Modernisierung und Stärkung der Einsatzfähigkeit im Fokus.

So wurde das Feuerwehrhaus in den vergangenen Jahren umfassend instand gehalten und ausgebaut. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen unter anderem die Erneuerung des Daches, die Dämmung der Zwischendecke, neue Rolltore, eine moderne Abgasabsaugung, die Erneuerung der Elektrik, Fassadenarbeiten sowie ein Anbau.

Auch die technische Ausstattung der Feuerwehr wurde unter seiner Führung entscheidend verbessert. Mit der Anschaffung eines Tanklöschfahrzeugs im Jahr 2003 sowie eines Mittleren Löschfahrzeugs im Jahr 2022 konnte die Einsatzbereitschaft deutlich gesteigert werden. Heute verfügt die Feuerwehr Mechenried über zwei wasserführende Fahrzeuge – ein bedeutender Fortschritt, der maßgeblich auf sein Engagement zurückzuführen ist.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die Reaktivierung des Atemschutzes, der heute wieder einen zentralen Bestandteil der Einsatzfähigkeit darstellt. Darüber hinaus lag Markus die Brandschutzerziehung im Kindergarten besonders am Herzen, die er über viele Jahre hinweg mit großem persönlichen Einsatz unterstützte.

Nicht zuletzt wirkte er als federführender Kommandant auch auf Gemeindeebene als wichtige Schnittstelle zwischen den Kommandanten, der Verwaltung und den Verantwortlichen auf Kreisebene und leistete damit einen wertvollen Beitrag zur Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen.

Die Freiwillige Feuerwehr Mechenried sowie die Gemeinde danken Markus für seinen unermüdlichen Einsatz, seine Führungsstärke und sein außerordentliches Engagement. Sein Wirken hat die Feuerwehr nachhaltig geprägt und hervorragend für die Zukunft aufgestellt.

Für seinen weiteren Lebensweg werden ihm Gesundheit, Glück und alles Gute gewünscht. Seine Verdienste um die Feuerwehr Mechenried werden dauerhaft in Erinnerung bleiben.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden zusätzlich zwei weitere Kammeraden für Ihren langjährigen Dienst bei der freiwilligen Feuerwehr geehrt.
Michael Klopf (Hedi) für 25 Jahre und Michael Rieger (Mike) für 40 Jahre, auch das ist nicht selbstverständlich und verdient großen Respekt und unseren herzlichsten Dank, über viele Jahre ehrenamtlich im Dienste der Gemeinschaft bereit zu stehen ist unbezahlbar.

SV Kleinmünster feiert Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga

Kleinmünster : Die erste Herrenmannschaft hat sich in der Erwachsenen Bezirksklasse A Gruppe 4 Südost des Bayerischer Tischtennis-Verband (Bezirk Unterfranken-Nord) souverän die Meisterschaft gesichert – und damit gleichzeitig den verdienten Aufstieg in die Bezirksliga Unterfranken-Nord perfekt gemacht.

Mit einer beeindruckenden Saison setzte sich das Team klar an die Tabellenspitze. Ausschlaggebend war vor allem die außergewöhnliche Geschlossenheit innerhalb der Mannschaft sowie die konstant starken Einzelleistungen über die gesamte Spielzeit hinweg.

Geschlossene Teamleistung als Erfolgsrezept

Besonders herausragend agierte Alexander Niedt, der mit einer überragenden Gesamtbilanz von 33:3 Siegen zu den stärksten Spielern der Liga zählte. Ebenfalls wichtige Leistungsträger waren Oliver Weber, der vor allem in der Rückrunde eine beeindruckende Serie hinlegte, sowie Andreas Seufert mit einer soliden Spielleistung im vorderen Paarkreuz.

Auch Jürgen Schleyer trug mit wichtigen Punkten zur Stabilität der Mannschaft bei. Ergänzt wurde das Team durch Thorsten Niedt, Arno Niedt und Daniel Mehling, die bei ihren Einsätzen zuverlässig punkteten und die mannschaftliche Geschlossenheit unterstrichen.

Die Liga galt als ausgeglichen und anspruchsvoll – umso höher ist die Leistung des SV Kleinmünster zu bewerten, der sich über die gesamte Saison hinweg kaum Schwächen erlaubte und auch in engen Spielen die nötige Nervenstärke bewies.

Mit dem Titelgewinn sichert sich die Mannschaft nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den Aufstieg in die Bezirksliga Unterfranken-Nord, wo künftig ein noch höheres sportliches Niveau wartet.

Der Verein setzt damit ein starkes Zeichen für den Tischtennissport in der Region – und zeigt eindrucksvoll, was mit Teamgeist, Konstanz und Einsatz möglich ist

Ein Kapitel geht zu Ende – Danke für viele Jahre Gemeindearbeit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,
lieber Bernd,

Am 1. Mai 2014 hat Bernd Fischer das Amt des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Riedbach übernommen. Mit Engagement, Bodenständigkeit und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger hat er unsere Gemeinde über viele Jahre hinweg begleitet und geprägt. Sein Satz „Ich schreibe es mir auf“ ist für viele von uns längst zu seinem Markenzeichen geworden. Und ja – wir wissen alle: Ein Zettel erinnert einen nicht von selbst man musste auch schon mal analog daran erinnern :-). Aber genau diese kleinen, menschlichen Momente haben unsere Zusammenarbeit so besonders gemacht.

Ein besonderer Dank gilt auch den scheidenden Mitgliedern des Gemeinderates. Thomas Rückert, unser Dienstältester Gemeinderat, trat sein Amt bereits am 1. Mai 1990 an und verabschiedet sich nun nach 36 Jahren kommunalpolitischer Arbeit. Detlef Hofmann begann seinen Weg in der Kommunalpolitik am 1. Mai 2002, war ab 2014 3. Bürgermeister und übernahm 2020 das Amt des 2. Bürgermeisters.

Elke Heusinger engagierte sich ab dem 1. Mai 2008 zunächst als 2. Bürgermeisterin und war von 2020 bis heute Mitglied des Gemeinderates. Armin Häusinger gehörte dem Ratsgremium seit dem 1. Mai 2014 an, Sonja Krug übernahm ihr Mandat als Gemeinderätin ab dem 1. Mai 2020.

Die Scheidenden Mitglieder von links: Thomas Rückert, Elke Heusinger, 1.BGM Bernd Fischer, Sonja Krug, 2. BGM Detlef Hofmann, verhindert Armin Häusinger

Kommunalpolitik, das wissen wir alle, besteht nicht nur aus Sitzungen und Beschlüssen. Sie bedeutet Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen, die nicht immer einfach und nicht immer unumstritten sind. Sie bedeutet, Kritik auszuhalten, Kompromisse zu finden und das große Ganze niemals aus dem Blick zu verlieren. Ich weiß: Das war nicht immer leicht. Umso höher ist euer Engagement zu schätzen.

Als Dritte Bürgermeisterin durfte ich die vergangenen sechs Jahre ganz nah miterleben. Ich habe eine Zusammenarbeit erlebt, die von Herzlichkeit und Respekt geprägt war. Auch wenn Meinungen auseinander gingen, war das Ziel doch immer dasselbe: unsere Gemeinde Riedbach voranzubringen.

Miteinander – zwischen Gemeinderat, Verwaltung und Bürgerschaft – ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Wert, den ihr maßgeblich mitgestaltet habt.

Mit dem Ende der Amtszeit am 30. April 2026 geht eine prägende Zeit zu Ende. Vieles von dem, was angestoßen, entschieden und aufgebaut wurde, wird bleiben. Gleichzeitig bedeutet dieser Abschied auch einen Neubeginn – für unsere Gemeinde, aber vor allem für euch persönlich.

Ich wünsche euch von Herzen Zeit für das, was im politischen Alltag oft zu kurz kommt: für Familie, für eigene Interessen, für Ruhe, Gesundheit und neue Erfahrungen.

Im Namen der Gemeinde, der Verwaltung, der Bürgerinnen und Bürger – und auch ganz persönlich – danke ich euch für euren Einsatz, euer Engagement und euren Dienst an unserer Gemeinde.

Alles Gute auf euren weiteren Wegen.

Herzlichst Eure
Julia
3. Bürgermeisterin der Gemeinde Riedbach

Ein letztes gemeinsames Gruppenbild leider ohne Armin Häusinger

Gemeinsam stark: Feuerwehr Humprechtshausen zeigt Zusammenhalt über Generationen hinweg

Die Freiwillige Feuerwehr Humprechtshausen hat kürzlich ein einheitliches Gruppenbild ihrer aktiven Mannschaft sowie der Jugendfeuerwehr erstellt. Ziel dieser Aktion war es, den starken Zusammenhalt und die generationenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Wehr sichtbar zu machen.

Der Erste Kommandant Marco Erich betonte in diesem Zusammenhang: „Ein solches gemeinsames Bild zeigt nicht nur unsere Stärke als Team, sondern auch die wichtige Rolle unserer Jugendfeuerwehr für die Zukunft. Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde für die Unterstützung, insbesondere bei der Beschaffung der teilweise neuen einheitlichen Anzüge.“

Save the Date, Gemeindefeuerwehrtag mit Fahrzeugweihe in Humprechtshausen

Kommandantenwahl in Mechenried

Am 9. Januar 2026 fand um 19:00 in der Alten Schule Mechenried die Kommandantenwahl für den Ortsteil Mechenried der Gemeinde Riedbach statt. Im Rahmen einer Dienstbesprechung wurden der erste und zweite Kommandant neu gewählt.

Zum ersten Kommandanten wurde Michael Grüll, zum zweiten Kommandanten Manuel Büttner gewählt. Beide Kandidaten erhielten jeweils ein einstimmiges Votum der anwesenden Wahlberechtigten.

Der scheidende Kommandant Markus Ankenbauer stand nicht mehr zur Wahl. Nach vielen Jahren im Dienste der Feuer zuletzt als erste Kommandant in Mechenried und Federführenderkommandant der Gemeinde Riedbach, möchte er auf eigenen Wunsch etwas kürzer treten.

An der Dienstbesprechung nahmen 25 Kameradinnen und Kameraden teil. Als Vertreter der Dienstaufsicht waren Herr Johannes Hauck und Herr Andreas Franz anwesend. Die Wahl verlief ordnungsgemäß und in kameradschaftlicher Atmosphäre.

Tischtennis-Vereinsmeisterschaft des SV Kleinmünster am Dreikönigstag

Traditionell am Dreikönigstag richtete der SV Kleinmünster seine Tischtennis-Vereinsmeisterschaft im Gemeindehaus Kleinmünster aus. Zahlreiche aktive Spieler nahmen an dem vereinsinternen Wettbewerb teil.

In spannenden und fair geführten Begegnungen setzte sich Oliver Weber durch und sicherte sich den Vereinsmeistertitel. Den zweiten Platz belegte Alexander Niedt. Andreas Seufert erreichte Rang drei, gefolgt von Daniel Krenn auf dem vierten Platz.

Die Spiele boten den Zuschauern abwechslungsreiche Ballwechsel und spiegelten das sportliche Niveau innerhalb der Abteilung wider. Der kameradschaftliche Umgang unter den Teilnehmern prägte den gesamten Turnierverlauf.

Abteilungsleiter Wolfgang Weber zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung:
„Die Vereinsmeisterschaft am Dreikönigstag ist für uns eine feste Tradition. Sie bietet nicht nur sportlich interessante Spiele, sondern stärkt auch den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung.“

Der SV Kleinmünster ist in der laufenden Saison mit drei Seniorenmannschaften sowie einer Jugendmannschaft im Ligabetrieb vertreten und unterstreicht damit die breite sportliche Basis der Tischtennisabteilung.

Im Anschluss an die Spiele klang die Vereinsmeisterschaft in geselliger Runde aus. Der SV Kleinmünster zog ein positives Fazit und blickt zuversichtlich auf die weitere Saison

v. l.: Daniel Krenn, Andreas Seufert,
Alexander Niedt, Wolfgang Weber, Oliver Weber
(Foto: Jürgen Schleyer)

Gelungene Premiere der Theatergruppe FKK

30 Jahre Bühnenfreude und Saisonauftakt mit „Die Gedächtnislücke“

Mit einer rundum gelungenen Premiere startete die Theatergruppe FKK, eine Abteilung des Sportvereins Kleinmünster, in die neue Theatersaison. Gespielt wird in diesem Jahr die Komödie „Die Gedächtnislücke“, die das Publikum bereits am Premierenabend zu begeistertem Applaus hinriss.
Besonders erfreulich: Die Karten waren bereits am zweiten Tag des Vorverkaufs restlos vergriffen – ein deutliches Zeichen für die große Beliebtheit der Theatergruppe, die seit Jahrzehnten für beste Unterhaltung sorgt.
Die Gruppe, die 1992 mit dem Stück „Ramba Zamba am Lido Makkaroni“ ihre erste Premiere feierte, blickt damit auf Ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum zurück. Zum Start der neuen Saison waren auch alle ehemaligen Mitspielerinnen und Mitspieler eingeladen, um gemeinsam mit dem aktuellen Ensemble zu feiern – „wie ein großes Klassentreffen, nur ohne Mathe.“
Langjährige Mitglieder prägen die Theatergruppe bis heute: Allen voran Edwin Krapf, der seit der Gründung dabei ist und inzwischen die Regie führt, sowie viele langjährige Schauspieler, die – teils mit Unterbrechungen – immer wieder mitwirken und der Gruppe ihre besondere Kontinuität verleihen.
„Es ist jedes Jahr ein besonderes Erlebnis, wenn sich die Mühe der Proben in der Begeisterung des Publikums widerspiegelt“, sagte Regisseur Edwin Krapf nach der Vorstellung.
Auch Anke Lanz, amtierende Abteilungsleiterin der Theaterabteilung des SV Kleinmünster, zeigte sich erfreut über den gelungenen Saisonstart:
„Unsere Theatergruppe lebt von Zusammenhalt und Begeisterung – auf und hinter der Bühne. Es ist schön zu sehen, dass das Publikum diese Freude teilt und uns seit so vielen Jahren die Treue hält.“
Als kleines Dankeschön für die treuen Besucherinnen und Besucher gibt es in diesem Jahr bei allen Vorstellungen der Saison 2025 ein Glas Sekt, mit dem gemeinsam auf die neue Spielzeit angestoßen wird.
Mit „Die Gedächtnislücke“ ist der Theatergruppe FKK einmal mehr ein humorvoller und mitreißender Auftakt gelungen – ein Abend, der Lust auf mehr macht und eindrucksvoll zeigt, dass das Laienspiel in Kleinmünster lebt und begeistert.

Alle ehemaligen Akteure die 30 Jahre Theatergeschichte in Kleinmünster schrieben

Geschichten aus Stein und Zeit: Wie Gerlinde Memmel ihr Dorf unvergesslich machte

In einer Zeit, in der vieles digital und schnelllebig geworden ist, gibt es Menschen, die sich bewusst für das Bewahren von Geschichte entscheiden. Eine dieser Menschen ist Gerlinde Memmel, die mit unermüdlichem Einsatz und echter Leidenschaft eine Häuserchronik ihres Heimatdorfes erstellt hat – ein Werk, das nicht nur Daten und Fakten enthält, sondern die Seele des Ortes widerspiegelt.


Was als kleine Idee begann, entwickelte sich zu einem Projekt von beeindruckendem Ausmaß. Gerlinde wollte die Geschichten hinter den Mauern ihres Dorfes festhalten: Wer hat hier gelebt? Welche Veränderungen prägten die Straßen und Plätze? Bald wurde klar: Eine einfache Sammlung würde nicht reichen – es sollte eine umfassende Chronik werden.
Mit viel Geduld durchforstete sie von 2009 – 2025 das Staats- und katholische Archiv in Würzburg, das evangelische Archiv in Nürnberg, die hiesigen Pfarrämter als auch die alte Gemeindebücher und private Fotoalben. Sie führte Gespräche mit Dorfbewohnern und dokumentierte jedes Detail sorgfältig, die sonst vielleicht verloren gegangen wären. Oft saß sie bis spät in die Nacht am Schreibtisch, um die Informationen zu ordnen und in eine lesbare Form zu bringen.
Die fertige Häuserchronik ist mehr als ein Buch – sie ist ein Schatz für das ganze Dorf. Jedes Haus erzählt darin seine eigene Geschichte, eingebettet in die Entwicklung des Ortes. Für viele Bewohner ist es ein Stück Identität, ein Erinnerungsalbum, das Generationen verbindet.
In einer Welt, in der Traditionen oft in Vergessenheit geraten, hat Gerlinde etwas geschaffen, das bleibt. Ihre Arbeit zeigt, wie wertvoll Engagement und Heimatliebe sind. Sie hat nicht nur Geschichte bewahrt, sondern auch ein Gefühl von Zusammengehörigkeit gestärkt.
Die Häuserchronik ist nicht nur ein Stück Geschichte, sondern auch ein liebevoll gestaltetes Werk für alle, die sich mit ihrem Heimatort verbunden fühlen oder sich einfach für Geschichte interessieren. Wer die Geschichten hinter den Mauern kennenlernen möchte, hat jetzt die Gelegenheit: Es sind noch Exemplare erhältlich. Interessierte können sich direkt bei Gerlinde Memmel unter Tel.: 0160 6498232 melden, um ein Stück Dorfgeschichte in den Händen zu halten.